Unsere Trainer

  • Uwe Wendorf  

(VDH-Sachkundenachweis für Ausbilder, BH/VT, FH 2, Agility A3)      

  • Patrick Bartsch  

(VDH-Sachkundenachweis für Ausbilder, SV Übungsleiter, Agility Trainerfortbildung -Katrin Werdin-, BH/VT, FPr 1, Ausdauerprüfung, , Agility A3)  

  • Annett Mattaj

(VDH-Sachkundenachweis für Ausbilder, BH/VT,  Agility A2) 

  • Isabelle Schulze

(BH/VT,  Agility A3) 


Trainingsgruppen

Trainingsgruppeneinteilung ab 29.10.2017:

Sonntag: Patrick / Uwe ( 09:30 - 11:30 Uhr )

• Uwe mit Fiene 
• Madlen mit Kaya
• Janine mit Mister
• Jasmin mit Teddy
• Matthias mit Blanka

Sonntag: Isabelle ( 09:00 - 11:30 Uhr )

• Steffen mit Simba 
• Isabelle mit Nala
• Kathleen mit Marley
• Carsten mit Emma
• Sandra mit Thessa
• Julia mit Bella

Sonntag: Patrick ( 11:30 - 13:00 Uhr )
• Vera mit Haley
• Patrick mit Fly
• Annett mit Blizz + Lucy
• Heike mit Emma

Trainer Gruppe Mittwoch ab ca. 18:00 Uhr oder nach Absprache
• Patrick mit Fly
• Annett mit Blizz + Lucy
• Isabelle mit Nala
• Steffen mit Simba 
• Franzi mit Tick Tack/ Yell

  • Agility (Gewandtheit / Wendigkeit) wurde 1977 erstmals als Showprogramm während der Crufts Dog Show in London vorgeführt. Ein reitsportbegeistertes Komiteemitglied entwarf einen Parcours für Hunde. Da der VPG – Sport in England nur den Diensthunden vorbehalten war, fand das, was als reines Showprogramm begann, durch sportbegeisterte Hundebesitzer-innen bald seinen Weg in die Vereine:
    - Agility war geboren -
  • Tatsächlich wird - von Hund und Mensch gleichermaßen - Geschick, Reaktionsfähigkeit, Schnelligkeit und Teamarbeit abverlangt.
    Im Vordergrund stehen die Bewältigung eines Parcours, der aus 12 bis 20 verschiedenen Hindernissen in unterschiedlicher Reihenfolge zusammengestellt wird und den das Team (Hund und Führer-in) in der vorgegebenen Reihenfolge durchlaufen muss – und das möglichst schnell und fehlerfrei. Der Hundeführer leitet den Hund, der weder Leine noch Halsband trägt, mit seiner Körpersprache und verbalen Kommandos durch den Parcours.
  • Hierbei wird zwischen Jumping und A-Lauf unterschieden: 
    Der Jumping besteht aus Sprunghürden, Weitsprung, Tunnel, Slalom,
    beim A - Lauf kommen Wippe, A-Wand, Laufsteg (Kontaktzonengeräte) hinzu.    
  • Je nach Größe des Hundes wird die Höhe der Sprunghürden geändert (Small - Medium - Large).
  • An dieser Sportart kann jeder Hund teilnehmen, der über einen guten Grundgehorsam verfügt und keine Schädigungen am Bewegungsapparat aufweist.
  • Spaß und die sportliche Aktivität stehen beim Agility im Vordergrund.
  •  Turniervoraussetzung bei uns in Deutschland ist :
  1. Eine erfolgreich absolvierte Begleithundeprüfung (BH/VT)
  2. Mitgliedschaft in einem dem VDH zugehörigen Verband / Verein
  3. Eine gültige Leistungsurkunde für den Hund
  • Gestartet wird in verschiedenen Schwierigkeitsgraden:
  1. A1 - A2 - A3 - Senioren
  • und in drei Größenklassen:
  1.  Small (Schulterhöhe der Hunde unter 35 cm)
  2.  Medium (Schulterhöhe der Hunde von 35 cm bis 42,99 cm)
  3.  Large (Schulterhöhe der Hunde ab 43cm)
  • Für jede Schwierigkeitsstufe muss sich das Team entsprechend qualifizieren.